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Die Upcycling-Mode in Deutschland erlebt eine bedeutende Transformation, mit vier kreativen Projekten, die 2026 die Garderobe vieler Menschen erneuern werden. Diese Initiativen zeigen, wie aus Altem Neues entsteht, ohne dabei auf Stil oder Qualität zu verzichten. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, Individualität und der Reduzierung von Textilabfällen.
Upcycling-Mode in Deutschland: 4 kreative Projekte, die Ihre Garderobe 2026 erneuern., steht im Mittelpunkt einer wachsenden Bewegung, die sowohl Umweltbewusstsein als auch individuellen Stil in den Vordergrund rückt. Diese Entwicklung ist keine flüchtige Trenderscheinung, sondern eine tiefgreifende Veränderung in der Art und Weise, wie wir Kleidung konsumieren und wertschätzen.
Die Branche reagiert auf die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Alternativen zur Fast Fashion und etabliert neue Standards. Wir beleuchten vier innovative Projekte, die exemplarisch für diese Transformation stehen und das Potenzial haben, die deutsche Modeszene im Jahr 2026 maßgeblich zu prägen.
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Diese Projekte bieten nicht nur einzigartige Kleidungsstücke, sondern auch eine neue Perspektive auf den Wert von Ressourcen und die Kreativität hinter jedem Design. Sie zeigen, wie Mode zirkulär, ethisch und ästhetisch ansprechend sein kann.
Die wachsende Bedeutung der Upcycling-Mode in Deutschland 2026
Die deutsche Modeindustrie steht vor großen Herausforderungen, aber auch vor immensen Chancen, insbesondere im Bereich der Nachhaltigkeit.
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Die Konsumenten werden zunehmend kritischer gegenüber den Umweltauswirkungen der Fast Fashion und suchen aktiv nach Alternativen, die sowohl ethisch als auch stilvoll sind.
Hier kommt die Upcycling-Mode ins Spiel, die nicht nur Abfall reduziert, sondern auch einzigartige Designs ermöglicht.
Im Jahr 2026 wird dieser Sektor voraussichtlich einen noch größeren Marktanteil gewinnen, angetrieben durch innovative Designer und bewusste Verbraucher.
Die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft in der Modebranche ist unaufhaltsam.
Upcycling-Mode in Deutschland 2026 wird dabei eine Schlüsselrolle spielen, indem sie neue Geschäftsmodelle und Produktionsweisen etabliert, die den gesamten Lebenszyklus eines Kleidungsstücks berücksichtigen.
Nachhaltigkeit als Kernprinzip
Upcycling ist mehr als nur Wiederverwertung; es ist eine Philosophie, die den Wert von Materialien neu definiert.
Anstatt alte Kleidung wegzuwerfen, wird sie in hochwertige neue Produkte verwandelt, wodurch Ressourcen geschont und die Umweltbelastung minimiert wird.
Dies reduziert nicht nur die Menge an Textilabfällen, die auf Deponien landen, sondern auch den Bedarf an neuen Rohstoffen und den damit verbundenen Energie- und Wasserverbrauch.
Die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 setzt auf diese Prinzipien, um eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.
- Reduzierung von Textilabfällen und Umweltverschmutzung.
- Schonung natürlicher Ressourcen durch Wiederverwendung.
- Förderung einer Kreislaufwirtschaft in der Modeindustrie.
- Erhöhung der Lebensdauer von Kleidungsstücken und Materialien.
Individualität und Kreativität im Fokus
Ein weiterer entscheidender Faktor für den Erfolg der Upcycling-Mode ist die Möglichkeit, einzigartige und individuelle Stücke zu schaffen. Jedes Upcycling-Produkt erzählt eine eigene Geschichte und hebt sich von der Massenproduktion ab.
Designer nutzen ihre Kreativität, um aus vorhandenen Materialien etwas völlig Neues und Besonderes zu gestalten.
Dies spricht Konsumenten an, die ihren persönlichen Stil ausdrücken möchten und Wert auf Originalität legen, was die Attraktivität von Upcycling-Mode in Deutschland 2026 weiter steigert.
Die künstlerische Freiheit, die Upcycling bietet, ermöglicht es, traditionelle Modekonventionen zu durchbrechen und innovative Ästhetiken zu entwickeln. Dies führt zu einer vielfältigen und spannenden Modeszene.
Projekt 1: “Refashioned Berlin” – Urbane Ästhetik trifft Wiederverwertung
In der pulsierenden Hauptstadt Berlin hat sich das Projekt “Refashioned Berlin” einen Namen gemacht. Ihre Mission ist es, gebrauchten Kleidungsstücken ein zweites Leben einzuhauchen und sie in moderne, urbane Streetwear zu verwandeln.
Das Projekt kombiniert Design, Handwerk und soziale Verantwortung.
Sie arbeiten eng mit lokalen Sammelstellen und Secondhand-Läden zusammen, um eine breite Palette an Materialien zu erhalten.
Die Designer von “Refashioned Berlin” sind wahre Künstler, die das Potenzial in jedem Stoff erkennen und es in einzigartige Kollektionen umsetzen.
Die Nachfrage nach derartigen Produkten zeigt, dass die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 nicht nur eine Nische bedient, sondern auch den Mainstream erreicht.
“Refashioned Berlin” beweist, dass Nachhaltigkeit und Stil Hand in Hand gehen können.
Von Altkleidern zu Lieblingsstücken
Das Team von “Refashioned Berlin” spezialisiert sich darauf, ausgediente Jeans, Lederjacken und Militärbekleidung in begehrte Einzelstücke zu verwandeln.
Jedes Stück wird sorgfältig ausgewählt, gereinigt und dann in einem kreativen Prozess umgestaltet.
Oft werden verschiedene Stoffe und Texturen kombiniert, um Patchwork-Designs oder neue Silhouetten zu kreieren.
Das Ergebnis sind Kleidungsstücke, die nicht nur modisch sind, sondern auch eine Geschichte erzählen und einen geringeren ökologischen Fußabdruck hinterlassen.
- Transformation von Jeans in Röcke, Jacken oder Accessoires.
- Neugestaltung von Lederjacken mit Applikationen und Stickereien.
- Umwandlung von Militärbekleidung in trendige Parkas oder Westen.
- Kombination verschiedener Textilien zu einzigartigen Patchwork-Designs.
Community-Engagement und Workshops
“Refashioned Berlin” ist nicht nur ein Modelabel, sondern auch eine Plattform für Bildung und Community-Engagement.
Sie bieten regelmäßig Workshops an, in denen Interessierte lernen können, wie sie ihre eigene Kleidung upcyceln können.
Diese Workshops fördern nicht nur die Kreativität, sondern auch das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum.
Das Projekt trägt somit aktiv dazu bei, die Bewegung der Upcycling-Mode in Deutschland 2026 zu stärken und zu verbreiten.
Durch die direkte Interaktion mit der Gemeinschaft schafft “Refashioned Berlin” ein starkes Netzwerk von Gleichgesinnten, die sich für eine nachhaltigere Modezukunft einsetzen.
Projekt 2: “Stoffwechsel Hamburg” – Luxus-Upcycling aus dem Norden
In der Hansestadt Hamburg hat sich “Stoffwechsel Hamburg” auf das Luxus-Segment der Upcycling-Mode spezialisiert.
Das Projekt konzentriert sich auf die Wiederverwendung hochwertiger Materialien wie Seide, Kaschmir und feiner Wolle, die oft aus Überproduktionen oder fehlerhaften Chargen stammen.
Ihr Ziel ist es, exquisite Einzelstücke zu schaffen, die den höchsten Ansprüchen an Qualität und Design genügen.
“Stoffwechsel Hamburg” beweist, dass Upcycling nicht nur funktional, sondern auch luxuriös sein kann und die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 bereichert.
Die sorgfältige Auswahl der Materialien und die präzise Handwerkskunst sind entscheidend für den Erfolg dieses Projekts.
Jedes Kleidungsstück wird zu einem Kunstwerk, das die ursprüngliche Qualität des Materials ehrt und gleichzeitig eine neue Ästhetik schafft.

Exklusive Kollektionen aus Restmaterialien
Die Kollektionen von “Stoffwechsel Hamburg” zeichnen sich durch ihre Eleganz und ihre einzigartigen Texturkombinationen aus.
Sie verwenden oft handgefärbte Stoffe und aufwendige Stickereien, um jedem Stück eine besondere Note zu verleihen.
Ihre Designer arbeiten mit einer “No-Waste”-Philosophie, bei der selbst kleinste Stoffreste wiederverwendet werden, um Accessoires oder Verzierungen zu schaffen.
Dies unterstreicht ihr Engagement für vollständige Nachhaltigkeit und hebt die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 auf ein neues Niveau.
Die Exklusivität der Kollektionen macht “Stoffwechsel Hamburg” zu einer begehrten Adresse für modebewusste Kunden, die Wert auf Einzigartigkeit und Umweltfreundlichkeit legen.
Kooperationen mit etablierten Marken
“Stoffwechsel Hamburg” hat bereits erfolgreich mit mehreren etablierten deutschen Modemarken zusammengearbeitet, um limitierte Upcycling-Kollektionen zu entwickeln.
Diese Kooperationen zeigen das wachsende Interesse der Mainstream-Mode an nachhaltigen Praktiken.
Solche Partnerschaften helfen nicht nur, das Bewusstsein für Upcycling zu schärfen, sondern auch, neue Vertriebskanäle für die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 zu erschließen.
Sie tragen dazu bei, die Wahrnehmung von Upcycling als eine vollwertige und hochwertige Alternative zu festigen.
Durch diese Zusammenarbeit entstehen innovative Produkte, die sowohl die Design-Expertise der etablierten Marken als auch die Nachhaltigkeitsphilosophie von “Stoffwechsel Hamburg” vereinen.
Projekt 3: “Grüne Fäden München” – Traditionelles Handwerk neu interpretiert
In Bayerns Landeshauptstadt München hat das Projekt “Grüne Fäden München” eine besondere Nische gefunden: Sie verbinden traditionelles Handwerk mit modernen Upcycling-Techniken.
Ihr Fokus liegt auf der Wiederverwendung von Trachtenstoffen, Leinen und Wolle aus regionalen Quellen.
Das Ziel ist es, zeitlose Kleidungsstücke und Accessoires zu schaffen, die sowohl kulturelle Bedeutung als auch eine starke nachhaltige Botschaft tragen.
“Grüne Fäden München” zeigt, wie lokale Identität und Upcycling-Mode in Deutschland 2026 harmonisch verschmelzen können.
Die Wertschätzung für handwerkliche Fähigkeiten und die Bewahrung kultureller Erbe sind zentrale Elemente dieses Projekts. Jedes Stück wird mit größter Sorgfalt und Liebe zum Detail gefertigt.
Alte Stoffe, neue Geschichten
“Grüne Fäden München” nimmt alte Dirndl, Lederhosen, Tischdecken und andere Textilien und verwandelt sie in moderne Designs.
Dies können Blazern, Taschen oder sogar einzigartige Heimtextilien sein, die die bayerische Identität neu interpretieren.
Die Designer legen Wert darauf, die ursprüngliche Geschichte der Materialien zu respektieren und sichtbar zu machen, während sie gleichzeitig eine frische, zeitgemäße Ästhetik schaffen.
So wird jedes Produkt zu einem Unikat mit Charakter, das die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 bereichert.
- Verwendung von Trachtenstoffen für moderne Blazer und Westen.
- Transformation von Leinen in elegante Kleider und Röcke.
- Wiederverwendung von Wolldecken für Mäntel und Jacken.
- Schaffung von Accessoires wie Taschen und Portemonnaies aus Lederresten.
Kultureller Austausch und Bildung
Neben der Produktion engagiert sich “Grüne Fäden München” auch im kulturellen Austausch. Sie organisieren Veranstaltungen und Ausstellungen, die die Geschichte der Materialien und die Bedeutung des Upcyclings hervorheben.
Diese Initiativen tragen dazu bei, das Bewusstsein für die Wertigkeit von Handwerk und nachhaltiger Mode zu schärfen.
Das Projekt ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Upcycling-Mode in Deutschland 2026 regionale Traditionen bewahren und gleichzeitig innovativ sein kann.
Durch die Vermittlung von Wissen über traditionelle Techniken und deren Anwendung im Upcycling stärkt “Grüne Fäden München” die Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft der Mode.
Projekt 4: “TextilLabor Köln” – Technologische Innovation im Dienste des Upcyclings
In Köln treibt das “TextilLabor Köln” die Upcycling-Mode durch den Einsatz moderner Technologien voran.
Sie experimentieren mit digitalen Schnittmustern, 3D-Druck und Laser-Schnitt-Techniken, um die Effizienz und Präzision des Upcycling-Prozesses zu optimieren.
Ihr Fokus liegt auf der Entwicklung skalierbarer Lösungen, die es ermöglichen, Upcycling-Produkte in größeren Mengen herzustellen, ohne dabei die Individualität oder Umweltfreundlichkeit zu kompromittieren.
“TextilLabor Köln” zeigt das Potenzial von Technologie für die Upcycling-Mode in Deutschland 2026.
Durch die Integration von High-Tech-Lösungen in den Upcycling-Prozess können sie komplexere Designs realisieren und die Produktion effizienter gestalten, was neue Möglichkeiten für die Branche eröffnet.

Algorithmen für nachhaltiges Design
Das “TextilLabor Köln” nutzt Algorithmen, um optimale Schnittmuster aus vorhandenen Stoffresten zu generieren, wodurch der Materialverschnitt minimiert wird.
Diese datengesteuerte Herangehensweise revolutioniert die Art und Weise, wie Upcycling-Produkte entworfen und hergestellt werden.
Darüber hinaus erforschen sie den Einsatz von 3D-Druck für die Herstellung von Knöpfen, Reißverschlüssen und anderen Accessoires aus recycelten Kunststoffen.
Dies trägt zur Schaffung einer vollständig zirkulären Produktkette bei, die die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 maßgeblich beeinflussen wird.
Die Kombination aus traditionellem Handwerk und Spitzentechnologie ermöglicht es dem “TextilLabor Köln”, sowohl ästhetisch ansprechende als auch hochfunktionale Upcycling-Produkte zu entwickeln.
Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen
Das “TextilLabor Köln” arbeitet eng mit Universitäten und Forschungsinstituten zusammen, um neue Materialien und Technologien für das Upcycling zu entwickeln. Diese Kooperationen sind entscheidend für die Innovation in der Branche.
Sie testen neue Methoden zur Textilaufbereitung und zur Qualitätssicherung von Upcycling-Produkten. Ihr Engagement in der Forschung stärkt die Position der Upcycling-Mode in Deutschland 2026 als zukunftsweisenden Sektor.
Durch den Wissensaustausch und die gemeinsame Forschung werden neue Standards etabliert, die die Qualität und Nachhaltigkeit von Upcycling-Produkten kontinuierlich verbessern.
Herausforderungen und Chancen für Upcycling-Mode in Deutschland 2026
Obwohl die Upcycling-Mode in Deutschland ein enormes Potenzial hat, sind auch Herausforderungen zu bewältigen.
Dazu gehören die Skalierbarkeit der Produktion, die Sicherstellung einer konstanten Materialversorgung und die Aufklärung der Verbraucher über die Vorteile von Upcycling.
Eine der größten Chancen liegt in der Schaffung neuer Arbeitsplätze und der Förderung lokaler Wirtschaftskreisläufe.
Die Entwicklung spezialisierter Fähigkeiten im Bereich des Upcyclings kann die deutsche Textilindustrie stärken und ihr ein neues Image verleihen.
Die Integration von Upcycling in den Lehrplan von Modeschulen und Designakademien ist entscheidend, um die nächste Generation von Designern auf diese nachhaltige Praxis vorzubereiten.
Dies sichert die zukünftige Entwicklung der Upcycling-Mode in Deutschland 2026.
Materialbeschaffung und Qualitätssicherung
Die Beschaffung von ausreichend hochwertigen Materialien ist eine ständige Herausforderung für Upcycling-Projekte.
Es erfordert ein umfassendes Netzwerk und eine sorgfältige Auswahl, um sicherzustellen, dass die Ausgangsmaterialien den gewünschten Qualitätsstandards entsprechen.
Gleichzeitig muss die Qualität der Endprodukte gewährleistet sein, um das Vertrauen der Konsumenten zu gewinnen und zu erhalten.
Innovative Sortier- und Aufbereitungsprozesse sind hierfür unerlässlich, um die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 erfolgreich zu machen.
Die Entwicklung von Zertifizierungssystemen für Upcycling-Produkte könnte dazu beitragen, Transparenz zu schaffen und das Vertrauen der Verbraucher weiter zu stärken.
Verbraucherbewusstsein und Marktakzeptanz
Obwohl das Bewusstsein für Nachhaltigkeit wächst, ist es wichtig, die Verbraucher weiterhin über die Vorteile und die Einzigartigkeit von Upcycling-Mode aufzuklären.
Viele Menschen verbinden Upcycling immer noch mit “Second Hand” und nicht mit hochwertigem Design.
Marketingstrategien, die die Kreativität, die Geschichte und die Umweltvorteile von Upcycling-Produkten hervorheben, sind entscheidend für eine breitere Marktakzeptanz.
Die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 muss als attraktive und stilvolle Alternative positioniert werden.
Influencer-Marketing und Kooperationen mit prominenten Persönlichkeiten können ebenfalls dazu beitragen, das Image von Upcycling-Mode zu verbessern und eine größere Zielgruppe zu erreichen.
Die Zukunft der Garderobe: Wie Upcycling-Mode in Deutschland 2026 aussieht
Die Garderobe der Zukunft wird voraussichtlich eine Mischung aus neuen, nachhaltig produzierten Artikeln und einzigartigen Upcycling-Stücken sein.
Verbraucher werden bewusster einkaufen und Wert auf Langlebigkeit, Qualität und Individualität legen.
Upcycling-Mode wird nicht mehr nur eine Nischenerscheinung sein, sondern ein integraler Bestandteil des Modeangebots. Die hier vorgestellten Projekte sind Pioniere dieser Bewegung und gestalten aktiv die Zukunft der deutschen Mode.
Im Jahr 2026 wird die Upcycling-Mode in Deutschland nicht nur ein Trend, sondern eine etablierte Säule der Nachhaltigkeit und Kreativität sein, die unsere Art zu kleiden grundlegend verändert.
Personalisierung und Co-Creation
Ein spannender Aspekt der Zukunft der Upcycling-Mode ist die Möglichkeit der Personalisierung und Co-Creation.
Kunden könnten stärker in den Designprozess eingebunden werden, indem sie beispielsweise alte Kleidungsstücke abgeben und spezifische Wünsche für deren Umgestaltung äußern.
Dies schafft eine noch engere Bindung zwischen Kunde und Produkt und fördert die Wertschätzung für jedes einzelne Stück.
Die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 könnte hier neue Maßstäbe setzen, indem sie individuelle Kundenwünsche in den Mittelpunkt rückt.
- Kunden können eigene Materialien für Upcycling-Projekte einreichen.
- Interaktive Design-Plattformen ermöglichen die Mitgestaltung von Produkten.
- Maßgeschneiderte Upcycling-Lösungen für individuelle Stilanforderungen.
Integration in Mainstream-Einzelhandel
Es ist zu erwarten, dass Upcycling-Mode zunehmend in den Mainstream-Einzelhandel integriert wird. Große Modeketten könnten eigene Upcycling-Linien einführen oder mit spezialisierten Labels zusammenarbeiten.
Dies würde die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit von Upcycling-Produkten erheblich erhöhen und sie einem breiteren Publikum zugänglich machen.
Die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 wird somit nicht mehr nur in Boutiquen oder Online-Shops für Nischenprodukte zu finden sein.
Eine solche Integration könnte auch dazu beitragen, die Produktionskosten zu senken und Upcycling-Mode erschwinglicher zu machen, ohne die Qualität oder Nachhaltigkeit zu beeinträchtigen.
| Schlüsselpunkt | Kurzbeschreibung |
|---|---|
| Nachhaltigkeit | Upcycling reduziert Textilabfall und schont Ressourcen, fördert Kreislaufwirtschaft. |
| Individualität | Einzigartige Designs und persönliche Ausdrucksmöglichkeiten durch kreative Wiederverwertung. |
| Innovation | Technologische Fortschritte und neue Geschäftsmodelle treiben die Branche voran. |
| Marktentwicklung | Wachsende Akzeptanz und Integration in den Mainstream-Einzelhandel bis 2026. |
Häufig gestellte Fragen zur Upcycling-Mode in Deutschland 2026
Upcycling-Mode bezieht sich auf die kreative Wiederverwertung von gebrauchten Kleidungsstücken, Textilabfällen oder Restmaterialien, um neue Produkte von höherem Wert zu schaffen. Im Gegensatz zum Recycling, bei dem Materialien oft in ihre Grundbestandteile zerlegt werden, behält Upcycling die ursprüngliche Form und Textur bei, um einzigartige Designs zu kreieren. Dies reduziert Abfall und schont Ressourcen.
Die Bedeutung von Upcycling-Mode in Deutschland steigt aufgrund des wachsenden Umweltbewusstseins und der Forderung nach nachhaltigeren Konsumalternativen. Bis 2026 wird erwartet, dass diese Bewegung die Modebranche maßgeblich beeinflusst, indem sie zur Reduzierung von Textilabfällen beiträgt und innovative, ethische Produktionsweisen fördert. Sie bietet eine stilvolle Antwort auf die Herausforderungen der Fast Fashion.
Beim Upcycling können nahezu alle Arten von Textilien und Materialien verwendet werden. Häufig sind dies Altkleider wie Jeans, Lederjacken, Hemden, aber auch Stoffreste aus der Produktion, Überbestände oder Vintage-Textilien wie Seidenschals oder Wolldecken. Die Auswahl hängt oft vom kreativen Konzept des Designers und der Verfügbarkeit ab, um die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 vielfältig zu gestalten.
Upcycling-Mode finden Sie in spezialisierten Boutiquen, Concept Stores, auf Designmärkten oder in Online-Shops, die sich auf nachhaltige und handgefertigte Produkte konzentrieren. Projekte wie “Refashioned Berlin” oder “Stoffwechsel Hamburg” bieten ihre Kollektionen oft direkt an. Soziale Medien und Nachhaltigkeitsblogs sind ebenfalls gute Quellen, um neue Labels und Initiativen im Bereich der Upcycling-Mode in Deutschland zu entdecken.
Upcycling-Mode kann in puncto Stil und Qualität oft sogar die Fast Fashion übertreffen, auch wenn sie in der Regel nicht deren Produktionsgeschwindigkeit erreicht. Sie bietet einzigartige Designs, höhere Materialqualität und eine längere Lebensdauer. Während Fast Fashion auf kurzlebige Trends setzt, fördert Upcycling-Mode zeitlose Stücke und bewussten Konsum, was für die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 immer relevanter wird.
Perspektiven für die Upcycling-Mode in Deutschland
Die vorgestellten Projekte verdeutlichen das enorme Potenzial der Upcycling-Mode in Deutschland und ihre Fähigkeit, die Modebranche nachhaltig zu verändern.
Die Kombination aus Kreativität, Handwerk und Technologie schafft eine neue Ära der Mode, die sowohl umweltfreundlich als auch ästhetisch ansprechend ist.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung dieser Initiativen und die wachsende Akzeptanz bei den Verbrauchern werden dazu führen, dass die Upcycling-Mode in Deutschland 2026 nicht mehr wegzudenken ist.
Sie wird als wichtiger Pfeiler einer zirkulären und verantwortungsbewussten Wirtschaft fungieren.
Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich diese Bewegung weiterentwickelt und welche neuen Innovationen entstehen werden, um unsere Garderoben weiterhin zu bereichern.
Ein wegweisendes Beispiel für diese Entwicklung ist das Hamburger Label NONOI Studio, das zeigt, wie aus hochwertigen Materialien wie Kaschmir und Wolle stilvolle neue Unikate entstehen.